Ausblick 2026

Vorsorge entscheidet über Stabilität

Der Blick auf 2026 richtet sich weniger auf konkrete Wetterprognosen als auf strukturelle Fragen. Entscheidend wird sein, wie konsequent Wassermanagement, Speicherung und Nutzung weiterentwickelt werden.

Unabhängig davon, ob einzelne Sommer kühler oder feuchter ausfallen, bleibt der langfristige Trend bestehen. Wasser wird ungleichmäßiger verfügbar sein. Phasen mit viel Niederschlag wechseln sich mit längeren Trockenzeiten ab. Böden, die bereits geschädigt sind, reagieren empfindlicher, Grundwassersysteme erholen sich langsamer.

Für 2026 zeichnet sich daher klar ab, dass frühzeitiges Handeln entscheidend ist. Regenwasser sammeln, Abflüsse bremsen, Speicher schaffen und Nutzungskonzepte anpassen sind keine Notmaßnahmen mehr, sondern Bestandteil einer stabilen Vorsorgestrategie. Wer vorbereitet ist, gewinnt Handlungsspielraum. Wer wartet, bleibt abhängig vom Zufall.


Der Klassiker unter den Wasserspeichern: Der IBC Container mit 1.000 Litern Füllmenge.
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Der Wassertank 500 Liter ist ideal zum lagern und transportieren von Regenwasser.

Rückblick 2025

Vom Reagieren zum Planen

Das Jahr 2025 steht sinnbildlich für einen Wandel im Umgang mit Wasser. Die Frage lautete weniger, ob Trockenheit auftritt, sondern wie gut Regionen, Betriebe und Haushalte darauf vorbereitet sind.

In vielen Bereichen zeigte sich, dass reine Sofortmaßnahmen nicht mehr ausreichen. Wer bereits in den Jahren zuvor in Wasserspeicherung, Regenwassernutzung oder alternative Versorgungskonzepte investiert hatte, war klar im Vorteil. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie verwundbar Strukturen bleiben, die ausschließlich auf kurzfristige Niederschläge angewiesen sind.

2025 kann daher als Übergangsjahr verstanden werden. Dürre wurde nicht mehr primär als außergewöhnliches Ereignis kommuniziert, sondern als kalkulierbares Risiko. Planung, Vorsorge und regionale Anpassung rückten stärker in den Mittelpunkt, sowohl in der Landwirtschaft als auch in Kommunen und Unternehmen.

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Rückblick 2024

Dürre als strukturelles Risiko

Im Jahr 2024 setzte sich ein Trend fort, der bereits zuvor erkennbar war. Wetterextreme wurden weniger als Ausnahme wahrgenommen, sondern als wiederkehrende Herausforderung. Trockenperioden, Starkregenereignisse und stark schwankende Wasserstände traten nicht flächendeckend, aber regelmäßig auf.

Besonders auffällig war, dass selbst Jahre ohne ausgeprägte Hitzerekorde zu angespannten Wasserlagen führen konnten. Ursache dafür waren vor allem ungleichmäßig verteilte Niederschläge, geringe Versickerung und weiterhin belastete Grundwassersysteme. In vielen Regionen reichte normaler Regen nicht mehr aus, um Defizite aus früheren Jahren auszugleichen.

2024 machte deutlich, dass Dürre kein singuläres Sommerproblem ist. Sie ist das Ergebnis mehrerer aufeinanderfolgender Jahre, in denen Wasser entweder zu schnell abfließt oder gar nicht erst gespeichert wird. Der Fokus verlagerte sich stärker auf technische und organisatorische Lösungen, etwa Regenwasserrückhaltung, Zwischenspeicherung und effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen.